Ängste und Phobien
Was sind Angsterkrankungen und Phobien?
Angst ist ein (über-)lebenswichtiges Alarmsignal mit dem unser Körper versucht, uns vor einer akuten oder bevorstehenden Gefahrensituation zu warnen. Es kann jedoch vorkommen, dass sich die Angst verselbstständigt und sich eine sogenannte Angststörung entwickelt.
Unter einer Angststörung versteht man eine Krankheit, bei der die Betroffenen unter ausgeprägten Angstsymptomen leiden, obwohl aktuell keine reale Gefahr besteht oder aber die real bestehende „Bedrohung“ das Ausmaß der Ängste nicht erklärt.
Bei den Angststörungen wird zwischen „Phobien“ und sogenannten „frei flottierenden Ängsten“ unterschieden. Unter einer Phobie versteht man eine Erkrankung, bei der die Angst auf bestimmte Situationen oder Auslöser gerichtet ist. Beispiele sind die spezifischen Phobien (mehr...) wie die Höhenangst oder die Flugangst, die Agoraphobie (mehr...) und die Soziale Phobie (mehr...).
Davon unterschieden werden die sogenannten frei flottierenden Ängste, wie z.B. bei der generalisierten Angststörung (mehr...), bei der die Betroffenen unter andauernden oder wiederkehrenden Ängsten leiden, welche nicht durch spezifische Situationen hervorgerufen werden, sowie die Panikstörung (mehr...), bei der die Betroffenen unter wiederkehrenden schweren Angstattacken leiden.
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© Praxis für Psychotherapie Dr. Elze, Prien am Chiemsee, www.Dr-Elze.de
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