Burnout-Syndrom
Was ist das Burnout-Syndrom?
Insbesondere engagierte Menschen können in beruflichen oder sozialen Situationen durch andauernde Überbelastung, mangelndes Lob und fehlende Anerkennung, Mobbing oder ständige Kritik ein Burnout-Syndrom entwickeln. Ein frühes Eingreifen ist wichtig, um der Entwicklung einer Depression vorzubeugen und um den Betroffenen ihre Lebenslust zurückzugeben.
Auch wenn das Burnout-Syndrom in den klassischen Diagnosesystemen noch wenig auftaucht, ist es eines der häufigsten Krankheitsbilder in einer psychotherapeutischen Praxis.
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© Praxis für Psychotherapie Dr. Elze, Prien am Chiemsee, www.Dr-Elze.de
Wie wird das Burnout-Syndrom behandelt?
In der psychotherapeutischen Behandlung des Burnout-Syndroms lernen die Betroffenen unter anderem, wie sie ihr persönliches Stressmanagement verbessern können. Zusätzlich ist es wichtig, dass die Betroffenen Techniken kennen lernen, wie sie mit Kritik und fehlendem Lob umgehen können.
Darüber hinaus ist es notwendig, dass die Betroffenen (wieder) einen liebevollen und wohlwollenden Umgang mit sich selbst pflegen.
Viele Betroffene haben große Probleme, sich gegenüber (unberechtigten) Forderungen abzugrenzen. In der Therapie kann es deswegen notwendig sein, dass die Betroffenen genau diese Fertigkeiten erlernen und ausbauen.
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